Wahlkreisgewinne bei Bundestagswahlen seit 1949 in Wahlsimplex

Von unten nach oben ist der Erststimmenanteil des Wahlkreisgewinners angegeben, zur Ecke rechts unten hin der Wert des Zweitplatzierten. Zur Ecke links unten hin ergibt sich damit die Summe der restlichen Kandidaten. An der diagonalen Linie tritt ein Patt auf; der Abstand von ihr gibt den Vorsprung an. Im oberen viertelten Dreieck hat der Gewinner eine absolute Mehrheit, links unten dagegen die restlichen Kandidaten (der Zweitplatzierte hat nie eine absolute Mehrheit).

Wahlkreisname, Partei der beiden besten Kandidaten und deren Ergebnis als Tooltips. Die Wahlkreise werden in zufälliger Reihenfolge ausgegeben; verdeckte Wahlkreise können so nach oben geholt werden.

1949 ist nicht ganz klar, ob die Einzelbewerber Summen aus mehreren sind. Die 3 Gewinner sollten korrekt sein, aber bei den Zweitplatzierungen weiß ich nicht überall, ob das tatsächlich ein einzelner Einzelbewerber war. Vermutlich schon; zumindest hat im statistischen Bericht nur Göppingen eine Fußnote mit Aufschlüsselung (dort beide zusammen die meisten Stimmen, aber einzeln nur Platz 3 und 4 mit 20'508 bzw. 14'526 Stimmen).

Stimmensplitting bei Wahlen seit 1998 detailierter